Die Schlacht bei Arnhem war Teil einer großen Alliierten Operation, genannt Operation Market-Garden, unter britischer Führung im September 1944. Die Operation sollte überraschend, eine Reihe von Brücken über großen Flüssen und Kanälen schnell besetzen; zuerst mit der Landung Fallschirmjäger und anschließend mit Bodentruppen. Die Auseinandersetzung fand vom Nachmittag des 17 Septembers bis zum Morgengrauen des 26 September statt. Unter dem Codenamen „Market Garden“ galt diese grösste militärische Luftlandeunternehmen des 2 Weltkrieges die strategisch wichtingen, von den Deutschen besetzten Brücken bei Eindhoven, Grave, Nimwegen und Arnheim.

Als nächstes könnte dann der Alliierte Blick nach Osten auf das ultimative strategische Ziel des Zweiten Weltkrieges gerichtet werden: die Aufmarsch nach und Eroberung von Berlin. Die Alliierte Kommandeure hatten ausgesagt das der Krieg mit diese Operation vor Weihnachten 44 beendet werden könnte. Leider hat es einen anderen Erfolg. Ein gedachte und erwarteter „Walk in the park„, ein Spaziergang im Park, endete in einem Hexenkessel. Wieso und warum? Dass ist die Frage.

Die deutsche Perspektive auf „die Schlacht bei Arnheim“ bietet eine Reihe von Anhaltspunkten, die es ermöglichen, diese britische Niederlage zu verstehen. Aus diesem Grund wird diese deutsche Perspektive explizit in alle Touren eingebunden. Die strategischen, operationellen und taktischen Einschätzungsfehler der Britten, die an diese Operation zu Grunde liegen, sind auf diese Weise ganz deutlich.

 

Zwei Flak-Panzer IV / SS PzReg 9 auf die Dreijenseweg bei Oosterbeek

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